Unser Betrieb
2010 haben wir unsere Milchproduktion aufgegeben und den Betrieb auf Bio umgestellt. Wir haben unseren Kuhstall in einen Junghennen Aufzucht Stall umgebaut, und ziehen da jährlich 2 x 4000 Junghennen auf. 2016 konnten wir noch einen neuen Legehennen Stall für 2000 Legehennen realisieren und am 20. Juli 17 in Betrieb nehmen.
Bio Suisse erlaubt pro Stall und Umtrieb 4000 Junghennen und 2000 Legehennen. So können wir unsere Legehennen 1 x im Jahr direkt von unserer Aufzucht übernehmen und der Rest wird anderen Bio Legehennen Betrieben verkauft.
Unsere Ställe wurden zum Wohle der Tiere und der strengen Richtlinien der Bio Suisse, mit genügend Platz, Aussen-schlecht Wetter und Weide Bereich gebaut. Wir bieten unseren Tieren vom Schlupftag an ein würdiges tierfreundliches Dasein, denn nur zufriedene, glückliche Hühner geben gesunde, geschmacksvolle Eier.
Auf unserem Acker bauen wir Futtergetreide wie Gerste, Triticale, Weizen, sowie Ackerbohnen und Körnermais an, welches zu unserem Futterlieferant Mühle Grüninger Flums fliest, der uns stets mit aller erste Qualität Hühnerfutter beliefert. Selbstverständlich unter Bio Suisse Richtlinien.

Legehennen Wikipedia
Eine Legehenne ist eine Henne, die besonders viele Eier legt. Legehühner sind fleißige Futtersucher und gute Futterverwerter. Ursprünglich wurde jede Henne, die Eier für den Verzehr legte, „Legehenne“ genannt, um sie von der „Bruthenne“ oder Glucke, einer Henne, die Eier brütet oder Küken führt, zu unterscheiden. In der Hühnerzucht werden drei Gruppen der Nutzhühner unterschieden: Legehühner (für die Eierproduktion), Masthühner (für die Fleischproduktion) und Zweinutzungshühner (für sowohl Eier- als auch Fleischproduktion).

Anbau von Weissklee
Mehr Weissklee produzieren, statt Soja Importieren. Der Import von Soja hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Die Biomühle Albert Lehman, das Bildungs- und Beratungszentrum Arnenberg und Bio Ostschweiz suchen gemeinsam nach Alternativen zum Sojaimport. Die ersten Versuche, Soja durch Weisskleepellets zu ersetzen, sind ermutigend. Es werden nun interessierte Bio-Produzentinnen und Produzenten gesucht, die für dieses Projekt Weissklee anbauen.
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Kontrolle
Wir orientiern uns an den "Richtlinien für die Erzeugung, Verarbeitung und den Handel von Knospe-Produkten".
Unser Betrieb wird nach dem Kontrollplan des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesens BLV kontrolliert und Zertifiziert.
Aufgrund Hygienischer Vorschriften und Massnahmen, dürfen unsere Besucher nicht in die Hühner-Innenanlagen. Deshalb haben wir eine Film- und Video-Galerie für Sie zusammengestellt.
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Produktion
Heute werden in der wirtschaftlich orientierten Eierproduktion fast ausschließlich weiße und braune Eier legende Hybriden, sogenannte Weiß- oder Braunleger, eingesetzt.
Weißleger produzieren weiße Eier, die verglichen mit den braunen Eiern der Braunleger von eher besserer Eiqualität sind. Es gibt weniger Probleme mit Fischgeruch in den Eiern, bedeutend weniger Blut- und Fleischflecken und die Eiklarhöhe vor allem im letzten Legeabschnitt ist besser. Die Hühner sind leichter als Braunleger und zeichnen sich ihnen gegenüber durch einen geringeren Futterverbrauch aus. Sie sind für eine längere Legedauer geeignet und besitzen einen ausgeprägteren Nesttrieb. Unter Weißlegern gibt es unter gleichen Haltungsbedingungen weniger Einbußen durch Kannibalismus.
Braunschalige Eier sind, besonders als Freilandeier, beim Konsumenten begehrter. Die Eier der Braunleger sind in der Regel schwerer und sie legen weniger ungewollte Kleineier. Die Hennen sind auf Grund ihres Verhaltens und die ursprüngliche Gefiederfärbung allgemein gut für die Auslaufhaltung geeignet. Es sind ruhige, zutrauliche und weniger schreckhafte Tiere, die weniger hoch fliegen.